Drachenblog
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der drache bloggt...
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Nun endlich gibt es frostige, mondklare Nächte!
Und morgens dann verzauberte Bilder...
 
Alter Heuwender
 
 
 
Überständige Weide
 
 
 
Und passend dazu: ein paar fingerlose Handschuhe, gehäkelt aus mit Ligusterbeeren gefärbter Wolle, als Geburststagsgeschenkchen gedacht.
 
 
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Die ersten Weidenflechtkurse dieses Jahr sind schon vorrüber.
Wegen der geringen Teilnehmerzahl, konnte etwas ganz besonderes entstehen:
 
Eine Weidenhöhle für ein Katzengeschwisterpaar.
 
Für einen vom Kursteilnehmer selbstentworfenen Katzenbaum der Luxusklasse -  aus Birkenstämmen gezimmert, weitverzeigt, inklsusive mehreren Stockwerken, mit massgeschneiderten Plattformen ausgerüstet.
Den Katzen fehlte nur noch ein Marsipulaminest in luftiger Höhe: Katzen brauchen eben auch einen Rückzugsort.
 
 
 
Der erste Testlauf...
 
 
Die Weiden-Höhle wird nur ungern wieder verlassen.....
 
 
 
 
 
Bei Interesse an individuell gestalteten Katzenbäumen, die Abenteuer und Gemütlichkeit für geliebte Stubentiger bieten, wenden Sie sich bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Wir stellen den Kontakt zum Designer her.
 
 
 
 
 
 
 
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Herbstzeit ist auch Beginn der Brunstzeit bei den Ouessants.
Also machten wir uns auf die Suche nach einem Nachfolger-Bock für unsere bretonischen Oussant-Schafe. 
Und sind auf Bobby gestoßen!  Was soll ich sagen? Bobby wurde liebevoll empfangen ;o)
 
 
 
 
 
 
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Zum Geburtstga bekam ich letztes Jahr einen Quittenbaum.
Der kleine Baum hat sich dieses Jahr fast überschlagen, mir wunderschöne Quitten zu schenken!
 
Und so kam es zu diesen herbstlichen Anblick:
Reife Quitten in einem selbstgeflochtenem Korb im Gras.
 
 
 
 
 
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.... ist ein Schwellenfest. Auch wenn das Wetter uns einen so sonnigen Herbst beschert hat, zu spüren war es dennoch: der Sommer ist zu Ende, die Pflanzen ziehen sich schon zurück, die Ernte ist vollzogen oder in vollem Gange..... die Dunkle Jahreszeit steht uns bevor!
Eine Freundin und ich haben uns für diesen Tag getroffen, um Danke zu sagen, um über die Schwelle zu steigen.
 
 
 
 
 
 
Danke für die sonnigen Tage, die Stärke um Schweres zu meistern und die geschenkten Früchte des Lebens!
 
 
 
 
 
 
 
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Auf dem Hilshof ist das Brotbacken Teil der wöchentlichen Routine, Da der Alltag auf dem Hof sehr abwechslungsreich, saisonal unterschiedliche und nicht frei von unvorhergesehenem ist, muss sich das Brotbacken in dieses leben einfügen. So entstand im Laufe der Zeit eine Art des unkomplizierten Brotbackens, das sich wieder nach gefühl und Wissen und nicht nach Rezepten richtet.
 
In unserem Grundlagenkurs möchten wir eben diese Art des Umgangs mit Sauerteig und der Auswahl der Zutaten vermitteln. Es sind die Grundlagen des Brotbackens, die zum Gelingen beitragen, auch wenn mal ein anderes Rezept zur Inspiration genutzt wird.
 
 
Der dritte Kurs "Brotbacken wie in alten Zeiten" in diesem Jahr ist vorbei.
Alle Teilnehmer stürzten sich mit Eifer ins Gefecht der Rührlöffel und Backschüsseln.
 
 
Schön war es mit Euch!
 
 
 
 
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Mancher Helfer kommt zur rechten Zeit? Nein, bisher alle Helfer kamen zur rechten Zeit. vielleicht liegt es daran, daß wir immer Arbeit haben - und zwar so vielfältig, daß auch einfach jeder hier etwas findet, was er gerne und mit Muße machen kann.
Janis und Robert widmeten sich dem Obst. Zwetschgen gab es schubkarrenweise zu entsteinen, so daß wir sie einfrieren und einwecken und verbacken konnten. Und die Falläpfel? Die faulen kamen weit weg in ein altes Silo, damit die Apfelwickler nicht nächstes Jahr wieder gleichen Schaden anrichten können. Die guten kamen in die Waschbütt, dann aufs Brett, dann in die Rätze, dann in die Presse.... Apfelsaft!
 
 
 
 
 
Die beiden Weltreisenden Janis und Robert kommen aus USA - beide im Übrigen Ende 70 und quietschfidel unterwegs! Thanks that you have been here!
 
 
 
 
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Der September ist auf dem Hilshof jedes Jahr wieder ein wunderschöner Monat - ein Monat voller Geschenke! das Stichwort heisst: Obsternte!
Zu unserem Glück haben die Vorbesitzer des Hofes, die alte Streuobstwiese wieder belebt. Aus den ganz alten Zeiten gibt es n och einen großen Knorpelkirschenbaum und einen Apfelbaum der Sorte "Graf v. Berlepsch", einem schmackhaften Lagerapfel. Außerdem noch einen alten Boskop, der schon fast nicht mehr als Baum zu erkennen ist, denn für den beiläufigen Besucher sieht er eher noch einem Stammrest in einer Wiese aus. Alle alten Bäume haben in den letzten Jahren den Großteil ihrer Kronen durch Sommerstürme eingebüßt. Doch sie dürfen weiterleben, in ihren Asthöhlen wohnen Vögel und Insekten, sie sind immer noch wertwoll und schön!
 
 
Um die 20 Jahre alt ist jetzt die mittlere Generation von Apfel-, Kirsch- und Pflaumenbäumen. UNd vor 2-3 Jahren haben wir noch 10 weitere Bäume gesetzt - zur Hälfte Hochstämme und ein paar Halbstämme im Hühnergarten.
 
Die Apfelbäume, Birnen und Zwetschgen tragen genauso wie Reineclauden und Mirabellen dieses Jahr wieder reichlich Obst!
 
Conference bei Schafställchen
 
 
Winterglockenapfel, der noch reifen darf
 
 
die Hauszwetschgenernte beginnt jetzt, die Frühzwetschge ist schon abgeerntet, eingeweckt, eingefroren und aufgegessen :o)
 
eine kleine Auswahl von James Grieve, Williamsbirne und Hauszwetschgen
 
 
und wie war noch der Spruch? Manchmal sieht man vor lauter Früchtchen das Obst nicht mehr....?
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Ja, auch wir machen mal Sommerpause. Und die war dringend nötig. Keine Kurse, kein Markt, keine weiten Reisen, keine Ernte..... nur: Sommer, Sonne und Kräfte tanken.
 
Endlich hat ein Freund den unfertigen, selbstgebauten Holzkanadier aus dem alten Schweinestall herausgeholt und fertig gestellt. Und wir waren dann zusammen auf der Niers "paddeln". Von Grefrath bis Geldern. Und nochmal von Grefrath bis Kevelaer und heute im Regen von Pont bis Wetten.... oder so, denn der Kanute ist noch unterwegs.
 
 
 
 
 
 
Ein traumhaftes Boot!
Danke, Martin!!!!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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mit Susanne Reichenheim und Julia Klomfaß
 
Die beiden Künstlerinnen hatten bei uns Premiere mit ihrem neuen Programm.
Ein bezaubernder Abend voller Witz und Musik, mit coolen Sprüchen und abenteuerlichen Geschichten. Es brummte und summte und über allem erklang die singende Säge!
 
 
 
 
 
Ein schöner Sommerabend mit Freunden und Bekannten!
Und absolut empfehlenswert!
Info, Programm und Buchung über  http://www.2imsinn.net/
 
 
 
 
 
 
 
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Und auch dieses Jahr wieder, denn eine Wiederholung musste es ja geben!
Der Drache spinnt!
 
 
und hier ein paar Impressionen dieses arbeitsreichen, voller Inspirationen und schönen Augenblicken steckenden, wundervollen Wochenendes.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Samstag abend hatten wir die Band Chará zu Besuch - die den Tag mit handgemachter brasilianischer Musik ausklingen ließ.
 
 
 
Die Kurse......
 
Balufärben mit Indigo
 
Nadelbinden
 
Art Yarn Filzereien
 
Vlieskunde
 
 
Und die Tiere, um die es ging
 
 
Schafe kurz vor der Schur
 
und Alpakas bei der Schur
 
 
Und nicht zu vergessen: Drachenschmaus und Drachentrunk
 
 
 
 
An dieser Stelle noch mal herzlichen Dank an alle Akteure, ob tatkräftig oder inspirierend, ob klein oder groß, ob von nah oder fern, ob zwei- oder vierbeinig, fellig, wollig, bestrickend oder bezaubernd!
 
DANKE!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Wegen der großen Nachfrage fand auch im Juni ein Brotbackkurs statt. Mit 12 Kursteilnehmern hatten wir eine tolle Truppe, die sich begierig auf den vorbereitetende Sauerteig stürzte!
 
 
Immer wieder erhellend: das Testen von gekauftem und selbstgebackenem Dinkel-, Weizen- und Roggenbroten.
 
 
Neben dem Getreide eines örtlichen Demeterbauern, wurde auch das Mehl von Alnatura getestet. Was ist machbar? Was ist im Alltag praktikabel? Das ist Frage, die im Brotbackkurs immer wieder erörtert wird. Brotbacken nicht nur für Festtage, sondern auch eben mal zwischendurch - und das mit dem langsamen Sauerteig?
 
 
Ja, das geht! und zufriedene Gesichter bei der Verköstigung der firsch zu bereiteten Brotaufstriche sprechen Bände! Ihr wart eine eine wunderbare Gruppe, mit der wir viel Spaß hatten!!
 
 
 
 
 
 
 
 
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Mitglieder des Naturgartenvereins waren zu Besuch!
 
Während ihrer Rhein-Ruhr-Exkursion kamen die Naturgartenanhänger auch beim Hilshof vorbei. Ein Rundgang - bei endlich schönstem Juniwetter! - über den Hof, durch den Garten, die Weiden....
 
Die Schafe waren begeistert, ob der Aufmerksamkeit!
 
 
Was hatte der Hilshof zu bieten? Nun, neben diversem wilden Grün und wildem Getier auch einen wilden Koch!
 
 
 
Leckeres Essen, an dessen Anschluss wir noch eine Vortrag über Permakultur zu hören bekamen: Bernhard Heuvel war wieder zu Besuch!
 
Was ist ein Naturgarten? Was macht der Verein?
Da könnt Ihr schmökern: http://www.naturgarten.org/derverein/
 
Liebe NaturgärtnerInnen - schön, daß Ihr hier wart!
 
 
 
 
 
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In diesem Mai ist trotz des regnerischen Wetter viel passiert auf dem Hilshof.
 
Im letzten Sommer schon hatten wir angefangen, die alten Doppelmuldenziegel, die wir vom Heuboden abgedeckt hatten, zu einer Mauer aufzutürmen. Quasi als Ersatz für eine Trockenamauer aus Steinen, die wir nicht haben, denn schliesslich leben wir ja hier am Niederrhein und nicht im (Vor-)Gebirge....
 
 
Und in diesem Mai ging es dann weiter. Ester und Dani, lieber Besuch aus Spanien, hat in Windeseile noch alte (die älteste aus dem Jahr 1866) Dachziegel als Abschluss darauf drappiert und sich an den zweiten Teil der Mauer gemacht.
 
 
 
Hurra! Nun hoffen wir, daß es auch zu irgendeiner Besiedlung dieses neuen Lebensraumes durch Pflanzen und Tiere kommt.
 
 
Hier ein Ausschnitt aus unserem Garten mit Blick auf die Geflügelwiese.
Vorne rechts blüht der Erbsenstrauch - eine Empfehlung für die selbstversorgenen Hühnerhalter  - leider hat er in den 4 Jahren, die er nun trotz "exotischer Herkunft" in unserem Garten steht, noch keine einzige Futtererbse hervorgebracht.
 
Im Hintergrund sieht man noch eine kleine Ziegelmauer aus Hohlpfannen vor dem Hühnerhaus.  Dort sitzen die Hühner öfters zum Sonnen drauf, aber was passiert untendrunter und innendrin?
 
 
 
Noch ein Kommentar zum aktuellen Wetter (8°C und Regen):
Mai kühl und nass füllt dem Bauer Scheun' und Fass
 
 
 
 
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Kaninchenglück - ein Kurs für alle Kaninchenhalter - egal ob groß oder klein.
Bei frischem, aber sonnigem Frühlingswetter trafen wir uns im Innenhof des Hilshofes, um über das Glück und Unglück von Kaninchen zu sprechen.
5 engagierte junge Mädchen und 4 interessierte Frauen lauschen Dr. Sabine Schröder-Gravendyck
 
 
Viel Spaß machte die Demonstration des Stopfdarmes....
 
 
 
Aber was tut den Kaninchen denn nur gut? Eine kleine Kräuterwanderung brachte neue Erkenntnisse....
 
 
Löwenzahn, Gundermann, Wegerich, Taubnessel, Storchschnabel, Gras, Hirse, schnitt von Haselnuss und Hainbuche - alles wurde gefunden!
 
Und zum Schluss noch ein Dankeschön an den "Wir helfen Kaninchen e.V." /Duisburg! Euer "Kaninchen 1x1 "-Büchlein ist eine Empfehlung wert!
 
 
 
 
 
 
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