Drachenblog
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der drache bloggt...
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Im August starteten wir unser Landkinder-Programm. Kinder können nun ein Jahr lang bei uns mit auf dem Hof dabei sein, jeden letzten Samstag im Monat.  Hoferkundung, Saatgutsammeln, Tieren füttern - das stand schon diesen Herbst auf dem Plan. Die Kinder hatten Spaß, entdeckten Neues, Klienes sund Großes.
 
Malen, Sammeln, Probieren, Erkunden - ausgelassen und mutig sein oder leise und sorgfältig.
 
Was gibt es denn eigentlich alles und wer wohnt denn hier auf dem Hilshof?
 
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Wir haben voll den Plan!!
 
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Die haben zwar nicht mehr so richtig auf den Plan gepasst, aber gefüttert werden sie trotzdem :o)
 
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Durch einen glücklichen Zufall haben wir eine neue alte Apfelsaftpresse ergattern können. Das war besonders fein, da unser Selbstbau bisher immer recht aufwändig in der Handhabung war. HInzu kam, daß wir uns  jedes Jahr wieder neu mit den Nachbarn und den anderen Nutzern der Apfelrätze anstimmen mussten, damit jeder seine Äpfel kein ekam.
 
Nun sind wir stolze und umsichtige Besitzer einer Kombipresse geworden: Rätze und Presse in einem - und dann auch noch mit Motor. Da eröffneten sich ganz ungeahnte Möglichkeiten. Und so wurden an einem Samstag nicht nur unsere, sondern auch die Äpfel von Nachbarn und Bekannten gepresst. Ein schöner ergiebiger Tag. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr und die nächste Ernte!
 
1. die Presse in der Rätzstellung. Der gerätzte Apfel fällt direkt in den Presskorb. Die Pressscheibe hängt noch links in der Schwebe. Stecker gerade draußen, da Korb schon voll.
 
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2. Korb voll
 
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3.  Es wird umgeschwenkt. Fertig zum Pressen.
 
 
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4. Pressung startet
 
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5. Apfelsaft fliesst!
 
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Die Helfer des Hilshofes waren heute in der Rheinischen Post...
 
rp online 05 10 2015
 
 
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An einem sonnigen Tag im Juni fand bei uns der Schnitzkurs für Väter mit Kindern statt.  Eigentlich sollten ja die Kinder schnitzen, aber es dauerte nicht lang, da waren auch die Väter vertieft darin, Mäuse und Spielzeug zu schnitzen.
 
Wir haben uns altem Spielzeug gewidmet, was sich leicht schnitzen lässt und danach noch viel Spielvergnügen bietet: Wurfring und Brummknopf.
 
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Brummknopf flitzt und surrt!
 
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Fang den Ring!
 
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Pilze, Mäuse, Messer, Spielsteine und Knöpfe sind außerdem entstanden.  Ein wirklich schöner und produktiver Vormittag!
 
 
 
 
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ErzieherInnen haben die wundervolle Aufgabe, kleinen Menschen einen Teil der Welt nahezubringen. Nicht nur in den oft so liebevoll gestalteten Räumlichkeiten von Kindergärten und -tagesstätten, sondern auch in der Natur unter freiem Himmel.
Für neue Inspirationen und Vermittlung von Kinder-Wissen gibt es unsere Fortbildung. Der Erste Termine des Jahres fand Mitte April statt.
 
Wie schaffen wir es, einen Beet ohne umgraben herzurichten? Ohne die Hilfe von Eltern im Kindergarten? Nur mit den Kindern und vereinten, doch mäßigen Kräften?
Ganz einfach: Gras schneiden, Pappe auslegen, Restwolle drauf, kompostierter Pfedemist darüber und dann Kartiffeln setzen!
 
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Wie erkundet man einen Garten? Was gibt es im Garten an unterschiedlichen Pflanzen? Das können Kinder auch in der Blattlosen Zeit herausfinden... uns eine schöne Sammlung erstellen!
 
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Was unterscheidet ein sinnvolles Insektenhaus von sinnlosen Billighäusern aus dem Spuermarkt? Worauf ist zu achten? Was kann mit kleinen Kindern hergestellt werden?
Ein gutes Insektenahus hat nach relativ kurzer Zeit fast 95% Belegung aller Löcher. Hat es das nicht, dann ist es aus dem flaschen Material, hat die falsche Form, steht verkehrt oder die Löcher haben den falschen Durchmesser.
 
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Noch ein paar Setzlinge und Ableger von Blütenpflanzen und heim ging es mit einer KIite voller Ideen und Inspirationen.
 
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Die Lammsaison 2015 war auf bei uns die aufreibenste Lammzeit seit wir Schafe haben. Die Ouessants gelten als unkompliziert bei den Lammungen, was ich bis zu diesem April auch bestätig hätte....
 
Relativ spät, mitte April kam das erste Lamm - alles bestens gelaufen, es lief morgens einfach so mit auf der Weide rum.
 
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Unserer älteste Aue Emma bekam wenig später auch eina Lamm, litt aber unter Milchfieber, das wir dank einer Kalziumspritze inihren völlig abgemagerten Körper noch in den Grillf bekamen. Leider 24 Stunden ohne sichere Diagnose, so daß das Lamm dringend Zufütterung brauchten, denn die Mutter ließ es nicht mehr trinken und hatte noch der Biestmilch auch keine MIlch mehr. Für die Ouessants sind alle Nuckelflaschen zu klein. So funktioneirten wir eine Liebesperlenflasche für das kleine Auenlamm um. Die Mutter bakem auf Grund ihrer Untertemperatur einen Wollpullunder an.
 
 
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ja, süß und sehr anstrengend. Anfangs alle 2 Stunden auf die Weide, natürlich auch nachts!
Eines morgens dann: Mutter hatte sich den Pollunder ausgezogen und Lamm ....
 
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...schlief erschöpft darauf. Elvira wurde leider nur 2 Wochen alt. Dann verstarb sie an unbekannter Ursache.
Ihre Mutter Emma erholte sich nach ein paar Wochen und ist nun wieder rund und munter auf der WEide mit den anderen.
 
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Emmas erste Tochter bei uns Elena bekam dieses Jahr überraschender Weise Zwillinge, was bei Ouessants sehr unüblich ist. Emma ist wahrscheinlich eh keine reinrassige Ouessant, denn sie hat Hornansätze.
Die Geburt des ersten Lammes verlief gut, doch hat Elen sich bei den weiteren Wehen auf das Lamm gelegt, was nur durch mein eingreifen gerettet werden konnte. Die Geburt des zweiten Lammes brauchte ein wenig Unterstützung, dich dann hat Elena glücklicheweise beide Bocklämmer angenommen und sie gut versorgt.
 
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Schafe unter blühenden Obstbäumen....
 
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Ein kalter, aber wolliger Vorfrühlings-Vormittag.
 
Popcorn ist zwar aus Mais, aber dennoch KEIN Schaffutter - das wissen die klienen Schafkenner jetzt!
 
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Der Besuch auf der Weide - die klienen Ouessant-Schafe haben alles, was große Schafe auch haben: viel Wolle, Klauen (!!) und die Böcke imposante Hörner.
Doch sie haben auch etwas anderes: Liebenwürdigkeit, Zutraulichkeit und Neugier auf kleine Besucher.
 
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In der alten Stallgasse haben wir dann die Wolle gezupt, gelkämmt und laaaaange Fäden gesponnen, mit selbstgeschnitzten Steinzeit-Asthakenspindeln.
Schön, daß Ihr auf dem Hilshof wart!
 
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Im Herbst und im Frühjahr bekommen ausgesuchte Beete und Pflanzen bei uns eine Ladung kompostierten Pferdemist.
Das tut Obstbäumen und - sträuchern gut. Kartoffelbeete werden höchst fruchtbar und Rhabarber freut sich auch darüber.
 
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Das Kartoffelbeet bekommt sogar noch im zeitgen Frühjar eine Ladung Pferdemist-Kompost.
 
den holen wir übrigens auf einem Nachbarhof, der mit 4 Pferden und einem Esel für ausreichend Nachschub sucht. Dort wird der MIst nicht einfach auf einen großen Haufen geworfen und vergessen, sondern auf kleineren Haufen gesammelt und regelmäßig umgeschichtet. So können unter anderem die Mistwürmer ordentlichen Kompost daraus entwicklen.  Hier sieht man die fleissigen Schaufler beim Abholen des Mistes....
 
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Manchmal finden wir auch etwas interessanteres als den 1 Millionsten Wurm:
 
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Eine Käferlarve! Sehr wahrscheinlich vom Maikäfer.
(Natürlich haben wir sie wieder verbuddelt)
 
 
Zu beziehen ist der wunderbare Pferdemist-Kompost übrigens auch in Winternam.
Mehr dazu und auch zur Pferdehaltung unter: http://www.pferde-sind-anders.de/
 
 
Viel Spaß und Erfolg mit der diesjährigen Gemüsesaison :o)
 
 
 
 
 
 
 
 
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Was kann man denn aus dem Niederrheinischen Nachbarschaftsgarn so machen?  Die Frage wird uns öfter gestellt
 
Und tatsächlich hat das Garn einen ganze MEnge Vorzüge.  Es eignet sich hervorragend für warme Socken, denn es ist stabil und wetzt sich in den Schuhen nicht gleich durch. Käuferinnen haben auch schon Stulpen daraus gestrickt und Hüftwärmer mit vielen Zopmustern. Ein Kundin ist dabei, aus dem Naturgarn und den Pflanzengefärbten Variationen eine Decke zu stricken.
 
Und hier hat sich einen Freundin in eine größeres  Projekt gestürzt - eine Strickjacke für die Schafhalterin des Hilshofes. Mit Knöpfen von den Obstbäumen den Hilshofes,  nachdem die Knöpfe angenäht waren, wurde die Jacke nicht mehr  ausgezogen :o)
An dieser Stelle nochmal ein dickes Dankeschön an die strickende Freundin!
 
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Das Korbflechten gehört zum Niederrhein, hier wachsen Kopfweiden und werden n och die richtigen Flechtweiden angebaut. Auf dem Hilshof finden nicht nur regelmäßig Weidenflechtkurse statt, wir haben auch angefangen, verscheidene schöne Weiden zusammenzutragen und im Hühnergehege zu vermehren. Wir hoffen, daß wir in eine paar Jahren immer mehr von unseren benötigten Ruten aus eigenen Beständen ernten können.
 
 
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Hier auf dem schönen Blausteinboden warten die Weiden ruten auf die Flechter  - Belgisch Rot, Goldruten, eine dünnen Grüne und für die Bodenstaken Weidenruten aus unserem Garten hatten wir vorrätig.
 
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Erst wurden die sternförmigen Böden geflochten. Das war beim ersten Mal verwirrend, beim zweiten Boden schon leichten, beim dritten fast Routine ;o)
 
Danach folgte das Einsetzen der Seitenstaken:
 
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Das Seitengefecht bildet schon einen Korb. Noch etwas ungelich eventuell, aber das könnte auch als künstlerische Freiheit interpretiert werden ;O)
 
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Die letzte Herausforderung: der Rand! Und das Putzen, das Abschneiden der überstehenden Ruten. Hier hat sich Japanische Bonsaizange besonders bewährt: die Konkavzange ist gleichzeitig schnittstark und filigran. Korbflechtmeister putzen sicher mit dem Messer, aber für die Flechtamateure ist die Zange Gold wert!
 
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Zum Schluss gab es noch Zeit für Spielereien: Astgabelkörbchen, Japanisches Auge, Vogelbuffet....
 
 
Die beide letzten Flechttage sind wie im Nu vorbeigegangen - so groß war die Konzentration der neuen Flechtbegeisterten! Schön, daß Ihr da ward, ich hoffe, wir sehen uns wieder zu einer Fortsetzung im nächsten Winter!
 
 
 
 
 
 
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Wir haben Zuwachs bekommen - schon vor Weihnachten, wie schön! und wir haben ihn auch schon genossen den Zuwachs, wenn auch no ch alles etwas provisorisch ist, ist es schon ein Vergnügen, bis zum Hals im warmen Wasser zusitzen und dabei den Schnee glitzern zu sehen und die Sterne am abendhimmel funkeln....
 
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Geheizt wir mit Holz, recht sieht man das Ofenrohr hinter der Kräuterspirale.
Der Zuber ist aus Kiefernholz, hat gute 2m Durchmesser, bietet Platz für 6 Personen und sitzt auf einer Lärchenterrasse, die noch etwas erweitert werden sollte.
 
Wir werden berichten, wie es weitergeht mit dem Ausbau der Zuberecke, denn es ist geplant, daß auch Besucher den Zuber buchen und nutzen können :o)
 
 
 
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Eine der wenigen sonnigen Tage haben wir genutzt, um die Weiden an einem Feldweg zu schneiden. Nicht alle, denn es sind wahrlich eine Menge, die dort am Weg entlang vor Jahren geseckt wurden!
An dieser Stelle ein DANKE für die Menschen mit niederrehinischer Verbundenheit und Weitblick, die uns dise schöne WEiden-"Allee" beschert haben, denn die Weiden und das Körbeflechten gehören zu Niederrhein genauso wie die die hofnahen Bongerte, wo Jungvieh und Scahfe unter Obstbäumen weiden.
Wir werden die Weiden nutzen, um Zäune daraus zu bauen, sowie sie in der ErzieherInnen-Fortbildung und unseren Korbflechtkursen zu verflechten.
 
 
 
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Der Winter - dieser Winter war der erste seit wir auf dem Hilshof wohnen und arbeiten, an dem wir die Schafe und Pferde aufstallen mussten, weil die Weiden nass, matschig, abgefressen und einfach lausig sind....
 
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Die Tiere werden dennoch an jedem Tag, der sonnig genug ist oder uns mit Schnee beglückt oder der Boden hart vom Frost ist auf die Winterweiden gelssen, damit sie sich austoben können, frei und ohne dem Mensch gefallen zu wollen, einfach aus dem Impuls heruas, ein Lauftier zu sein!
 
 
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Rudi rennt, Lillebror verfolgt ihn ....
 
 
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Ein traumhaftes Wetter zum Spazierengehen, die Sonne gibt schon Kraft!
So sollte es öfter sein, denn diese Tage sind trotz Mehrarbeit bezgl der Versorgung der Tiere und des heizens des Hauses auch einfach schön und belebend!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Letztes Jahr waren wir nur zu Besuch, dieses Jahr auch als aktive Standbetreiberinnen dort: Midwinterwol 2014 in Winschoten / NL
 
 
Die Fülle der Pflanzengefärbten Garne...
 
 
gewebte Tücher aus pflanzengefärbter Wolle und Sterne aus dem NNG....
 
 
 
Unser Niederrheinisches Nachbarschaftsgarn (NNG) hatten wir natürlich auch dabei. In Natur und ebenfalls mit Pflanzen gefärbt!
 
 
 
 
Wie schon letztes Jahr hat uns die Fülle der Kreativität schier umgehauen. Wir waren froh, daß wir 2 x 7 Stunden Zeit hatten, immer wieder den Blick schweifen zu lassen und die anderen Standbetreiberinnen zu besuchen.
 
 
 
Wir haben auch viel gelernt, über Alpakas, Alpakawollqualitäten, Alpakazucht und -schur - danke an zwei freundliche Menschen vom http://www.alpaka-farmshop.de/  oder https://www.facebook.com/alpakafarmshop
Jetzt weiß ich endlich, daß nach "weich" lange nix und dann Eure Alpaka-Qualitäten kommen! :o)
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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